Bauarbeiten
18. November 2017

Standorte der FCSF

Wenn es um den Standort der FCSF geht, werden stets drei Adressen genannt: Jakobsbrunnenstraße 1, Orber Straße 4 und Wächtersbacher Straße 47.

1989 hat der Schulträger ein Schulgebäude von der Stadt Frankfurt in der Jakobsbrunnenstraße 1 im Stadtteil Fechenheim-Süd angemietet. Dieses Gebäude wurde durch Anbauten stetig erweitert, um den wachsenden Schülerzahlen gerecht zu werden.

 

 

Jakobsbrunnenstr

 

Zurzeit ist dieses Schulgelände immer noch der Hauptstandort der Freien Christlichen Schule Frankfurt, die Grundschüler, die Realschüler und die Gymnasiasten bis Jahrgangsstufe 9 werden dort unterrichtet. 

 

 

 

 

  

Orberstr

 

2010 erwarb der Schulträger ein etwa 7500qm großes Grundstück an der Orber Str. 4 in Fechenheim-Nord. Dort baut die Schule nach Erhalt der Baugenehmigung seit 2014 ein modernes Schulgebäude nach skandinavischem Vorbild. Große Klassenräume ermöglichen die Aufnahme zusätzlicher Gruppenarbeitstische und vier Computerarbeitsplätze. Zehn Gruppenarbeitsräume am Rand eines großen zweigeschossigen Selbstlernzentrums stehen den Schülerinnen und Schülern für eigene Lern- und Arbeitsaktivitäten zur Verfügung, drei Projekträume ermöglichen es,  Projektarbeiten zu integrieren, ein großes Schülerforschungslabor lädt die Schülerinnen und Schüler ein, eigene Experimente durchzuführen, ein Förderzentrum, eine Lehrküche und zwei Computerräume werden eine interessante Gestaltung des Schulalltags unterstützen. Selbstverständlich stehen auch die üblichen naturwissenschaftlichen Fachräume, die Kunst- und Musikräume sowie Werkräume zur Verfügung. Auch an eine Mensa wurde gedacht. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist im Sommer 2018 geplant, dann soll der Umzug aus der Jakobsbrunnenstraße erfolgen.

 

 

Waechtersbacherstr

 

Anfang 2016 konnte am neuen Standort ein Nachbargrundstück an der Wächtersbacher Straße 47 erworben werden. Die Heizungsfirma Weishaupt war in die Bürostadt Niederrad umgezogen, so dass die FCSF das Grundstück übernehmen konnte. Die Lagerhalle wurde bis zum Frühjahr 2017 zur Sporthalle umgebaut. Bereits im Herbst 2016 konnten im zugehörigen renovierten Verwaltungsgebäude sechs Klassen- und drei Kursräume eingerichtet werden. Dort hat haben die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und die 10. Gymnasialklasse ihre vorübergehende „Heimat“ gefunden. Nach Fertigstellung des neuen Hauptgebäudes werden dort die Nachmittagsbetreuung und eine Vorschulklasse einziehen.