Bronze bei der Kickbox-Weltmeisterschaft

Mein Hobby ist Kickboxen. Für diesen Sport trainiere ich sehr regelmäßig und ernsthaft. Wie schon in den Jahren 2017 und 2018 wollte ich wieder an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Für die Teilnahme habe ich mich ein Jahr lang vorbereitet, viel trainiert und an Wettkämpfen in ganz Deutschland teilgenommen. Im Vorfeld konnte ich bei den Deutschen Meisterschaften, aber auch bei vielen anderen Turnieren in Duisburg, Köln und Trier Treppchenplätze erreichen, sodass ich im Juni 2019 für die zwei Disziplinen Pointfighting und Lightcontact in den Kader nominiert wurde. Dann endlich im Oktober 2019, gleich nach den Herbstferien war es soweit: Die Kickbox-Weltmeisterschaft fand diesmal in Bregenz in Österreich statt und dauerte eine ganze Woche. Dort bin ich mit meinem Team, Meister Splinter Frankfurt und Leverkusen, angetreten. Während des Turniers habe ich den dritten Platz im Lightcontact erreicht. Meine Kämpfe bis zur Bronzemedaille waren echt spannend. Im Pointfighting hatte ich leider ein wenig Pech und auch stärkere Gegnerinnen und so musste ich nach der Vorrunde aufhören. Am Tag nach der Abschiedsparty fuhren meine Mutter und ich wieder nach Hause. Es war sehr anstrengend und aufregend, aber es hat mir viel Spaß gemacht ‒ und dieses Jahr will ich mit nach Quebec in Kanada! (Caroline Baumgartner)

Deutsche Meisterin im Kickboxen

Caroline Baumgartner mit außergewöhnlichem Sport

Mein Hobby ist Kickboxen, das ist schon seit der ersten Klasse mein Sport. Zuvor hatte ich im Kindergarten schon einen Selbstverteidigungskurs gemacht. Es ist natürlich ein außergewöhnlicher Sport, bei dem man aufmerksam und schnell sein muss. Ich trage übrigens den grün-blau-grünen Gürtel. Im Training habe ich viele Freunde gefunden und auch auf den Wettkämpfen treffe ich viele nette Leute. Besonders die Wettkämpfe machen mir Spaß. Im Herbst durfte ich zu den Weltmeisterschaften nach Athen fliegen. Dort habe ich den 7. Platz erreicht. Bei den Deutschen Meisterschaften im November konnte ich einen Meistertitel und zwei dritte Plätze in verschiedenen Disziplinen erringen. Das hat mich sehr gefreut!
▶ Caroline Baumgartner (Klasse 5Gb)

Eine Schülerin der FCSF beim „Volvo Open Cup“ in Lettland

So wie zwei andere Mädchen an unserer Schule bin ich Eiskunstläuferin. In diesem Jahr haben meine kleine Schwester und ich das Glück gehabt, an einem Wettbewerb im Ausland teilnehmen zu dürfen. Am 24. Januar sind wir mit unserer Trainerin abends mit dem Flugzeug nach Riga in Lettland geflogen, um beim Volvo Open Cup zu starten. Am ersten Tag hatten wir in einer von fünf Eishallen der Stadt Riga eine Trainingseinheit zur Eingewöhnung. Nachmittags mussten wir uns für den Wettbewerb akkreditieren. Dabei zogen wir unsere Startnummern. Am zweiten Tag stand Konditionstraining auf dem Programm und wir hatten ein wenig Zeit, um an die zugefrorene Ostsee in Jurmala zu fahren. Am dritten Tag war es endlich soweit, der Wettbewerb startete. Um 9 Uhr mussten wir in die Eishalle fahren. Dort hat meine Mutter mir die Haare gemacht und wir mussten uns aufwärmen. Ich bin als Dritte in meine Gruppe gelaufen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, als ich meine Kür gelaufen bin. Am Ende bin ich im Mittelfeld gelandet. Da wir am Sonntag keinen Flug mehr zurück bekommen haben, sind wir erst am Montag geflogen. Es war ein tolles Erlebnis und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder nominiert werde.

▶ Annalena Beck (Klasse 6Gb)

Jungforscher als Energieträger der Zukunft

Lydia Karolius nimmt am Erfinderlabor teil

Zum 27. Mal hatte das Zentrum für Chemie (ZFC) zum einwöchigen Wissenschafts-Workshop eingeladen. Diesmal zum Thema „Elektromobilität und Brennstoffzellen“, welches in Zeiten von Dieselkrise und Schadstoffdebatte eine neue, auch politische Aktualität genießt. Jeweils acht Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr vor dem Abitur wurden vom ZFC ausgewählt und zu einer exklusiven Reise in spannende Zukunftstechnologien eingeladen. Aus dem großen Bewerberkreis von fast 200 Kandidatinnen und Kandidaten wurde Lydia Karolius aus der 13. Jahrgangsstufe der FCSF ausgewählt. So verbrachte Lydia die Zeit vom 11. bis 15. Februar in Bensheim und Rüsselsheim im sogenannten Erfinderlabor. Bei der Abschlussveranstaltung am Goethe-Gymnasium in Bensheim präsentierten die Jungforscherinnen und -forscher am Donnerstag vor rund 150 Gästen ihre Ergebnisse. Auch Klassenlehrer Herr Dr. Schäfer und Chemielehrer Herr Wittmann haben es sich nicht nehmen lassen, an der Präsentation teilzunehmen. Sie sind sehr stolz auf Lydias Erfolg und konnten die eindrucksvollen Arbeitsergebnisse bestaunen.

Rennen, Werfen, Springen – unsere Bundesjugendspiele 2019

Rennen, Werfen, Springen – unsere Bundesjugendspiele 2019

Ohne Schweiß, kein Preis – Kinder der FCSF beim 1000m-Lauf.

Am 24. September hieß es mal wieder Rennen, Werfen, Springen für uns. Obwohl einige Schüler (aus unerfindlichen Gründen) leider nicht am Wettbewerb teilnehmen konnten, gaben wir alle unser Bestes. Der Ort des Geschehens war der Sportplatz der Germania Enkheim. Die Disziplinen Sprint, Weitwurf/Kugelstoßen, Weitsprung und Langlauf forderten uns über den Tag. Nach einem Morgengebet mit anschließendem gemeinsamem Aufwärmen ging es für uns an den Start.

Über den Tag konnten wir bei (leider nicht ganz) strahlenden Sonnenschein zeigen, was sportlich in uns steckt. Als krönenden Abschluss gab es noch den Staffellauf der einzelnen Klassenstufen. In sehr engen Wettrennen konnte man nahezu ewige Ehre erringen.
Nachdem wir alle mit unseren Wettkämpfen fertig waren, bekamen wir unsere Urkunden. Schnell stand fest, dass wir auch dieses Jahr als Schule sehr gut abgeschnitten haben.

Nach ein paar letzten Worten von unseren Sportlehrern, durften wir dann auch (endlich) nach Hause. Wir haben die Bundesjugendspiele erneut überlebt und freuen uns nun schon sehr auf die baldige Schul-EM im Sommer.

(cr/dw/sf)

Achtklässler wieder weit über hessischem Durchschnitt

Wie in jedem Jahr fand auch diesmal im Dezember die erste Runde des Landeswettbewerbs Mathematik der Achtklässler statt.  Aus der Ergebnisliste wird ersichtlich, dass unsere Gymnasialklassen im Durchschnitt 33,0 Punkte erzielen konnten. Der Durchschnitt aller hessischen G9-Schulen liegt bei 24,4 Punkten. Damit sind die Durchschnittsleistungen unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 8Ga und 8Gb etwa 35 Prozent über dem hessischen Durchschnitt. Ein tolles Ergebnis! Auch unsere Realschüler konnten mit ihrem Durchschnitt überzeugen. Sie konnten im Wettbewerb 25 Prozent mehr Punkte erreichen, als der durchschnittliche hessische Realschüler in der 8. Klasse. Im Vergleich mit den Frankfurter Realschulen konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8R rund 34 Prozent mehr Punkte erzielen. Herzlichen Glückwunsch! Als Schulsieger konnten sich Aaron Reith (8Ga), Josua Fuhlendorf (8Gb), Tobias Wienke (8Gb), Nina Bench (8R) und Tim Stobl (8R) für die zweite Wettbewerbsrunde qualifizieren. Für diesen Wettbewerb wünschen wir viel Erfolg!